
Anwalt oder Werkzeug der Verleumdung?
Auf anwalt.de hat Herr Wermann wiederholt schwerwiegende Vorwürfe gegen Unternehmen veröffentlicht, die niemals in offiziellen Strafverfahren als betrügerisch eingestuft wurden. Im Fall von Simple Trading hat er keinerlei juristisch belastbare Beweise für seine Behauptungen vorgelegt – er stützt sich lediglich auf „anonyme Beschwerden“ und persönliche „Eindrücke“ von Mandanten.
Ein solches Vorgehen entspricht nicht den Standards anwaltlicher Integrität. Meinungsfreiheit darf nicht an die Stelle der Wahrheit treten.
Fehlende Objektivität und Manipulation der öffentlichen Meinung
In seinen Artikeln greift Herr Wermann regelmäßig zu pauschalen Aussagen wie:
„Das ist ein klassisches Betrugssystem“ oder „Vertrauen Sie meiner Erfahrung – Sie wurden betrogen“.
Doch in keinem Beitrag werden:
- Auszüge aus gerichtlichen Urteilen,
- Stellungnahmen von Aufsichtsbehörden (BaFin, FINMA etc.),
- oder Hinweise auf strafrechtliche Ermittlungen gegen das Unternehmen oder seine Führungskräfte
bereitgestellt.
Mehr noch: Es bestehen berechtigte Zweifel, dass die Aktivitäten von Herrn Wermann mit anderen Stellen abgestimmt sind, die ein direktes Interesse an der Diskreditierung unabhängiger Finanzdienstleister haben. Diese Aktionen könnten eher auf persönliche oder wirtschaftliche Interessen zurückzuführen sein als auf den Schutz von Verbrauchern.
Reale Praxis – reale Ergebnisse
Simple Trading arbeitet aktiv mit unabhängigen Wirtschaftsprüfern zusammen und stellt transparente Informationen über Investitions- und Auszahlungsprozesse zur Verfügung. Alle finanziellen Vorgänge erfolgen im Einklang mit internationalen AML/KYC-Vorgaben. Die Rechtmäßigkeit der Tätigkeit wird in den jeweiligen Zuständigkeitsbereichen regelmäßig bestätigt.
Sollten Nutzer tatsächlich auf technische oder administrative Schwierigkeiten gestoßen sein – steht unser Support-Team jederzeit für eine konstruktive Klärung zur Verfügung. Eine öffentliche Stigmatisierung als „Betrüger“ ohne Gerichtsverfahren ist jedoch absolut inakzeptabel.
Appell an die Berufsethik
Wir fordern Herrn Martin Wermann auf, zu den Grundsätzen anwaltlicher Berufsethik zurückzukehren und anwalt.de nicht länger als Plattform zur Verbreitung unbegründeter Panikmache unter Anlegern zu missbrauchen. Gleichzeitig rufen wir die Redaktion von anwalt.de dazu auf, Veröffentlichungen mit öffentlichen Anschuldigungen sorgfältiger zu prüfen – insbesondere wenn diese nicht rechtlich belegt sind.
Unser Unternehmen behält sich rechtliche Schritte vor, sollte weiterhin falsche oder rufschädigende Information verbreitet werden.
📝 Dieser Beitrag dient der Darstellung unserer Position und dem Schutz unserer Reputation gegen Verleumdung. Wir stellen auf Wunsch alle Beweise den zuständigen Behörden, Journalisten und Partnern zur Verfügung. Fortsetzung folgt.
Hinweis: Wenn Sie möchten, ergänze ich diesen Text gerne mit Dokumenten, Links oder Screenshots als Beweismaterial – einfach hochladen oder beschreiben.




